"Thommy"

Susi – 1. Besuch: 30 Minuten im Sex-Himmel

 

Aufgrund privater Umstände muss(te) ich mich sexuell leider mit jahrelangem Handbetrieb begnügen, komme quasi nicht vor die Tür. Dafür ist die Geschichte zu 100 Prozent wahr und am 14. Juni 2019 ausdrücklich so passiert.

 

Vor ein paar Tagen war ich wirklich rein zufällig auf die Internetseite (ein Bindestrich zu wenig in eine URL eingetippt) eines speziellen „Gasthauses“ ganz in der Nähe gestoßen. Dort arbeiten nur 2 Damen: Chefin Tina und Selli (diese Namen sind natürlich geändert). Beide gefielen mir von den Fotos sehr, auch wenn sie meine Tochter bzw. meine Enkelin sein könnten.

 

Irgendwie reizten mich die Bilder und auch die Einträge im Gästebuch, so dass ich per E-Mail Kontakt aufgenommen habe. Noch nie in meinem Leben hatte ich etwas mit einer Prostituierten; von daher keine Ahnung, was sowas kostet. Nach ein paar Stunden kam eine ausführliche Antwort mit dem Angebot und den Preisen dazu. Auch eine Handynummer zur Kontaktaufnahme war dabei.

 

Da ich heute zwei Stunden frei nehmen konnte, habe ich mich getraut und angerufen, dass ich in 45 Minuten da sein könnte und ob eine der beiden Damen „frei“ wäre. Allerdings meldete sich eine Susi, von der im Internet nichts steht.  Ich bin also – mit eher wackeligen Knien – hingefahren und habe das Auto im Hof des zurückgesetzten Hauses abgestellt. Mann, war ich nervös, als ich auf die Klingel drückte.

 

Nach einem Moment öffnet sich die Tür und eine Frau, die sich als Susi vorstellt, fragt, ob ich angerufen habe und bittet mich mit einem freundlichen Lächeln herein. Als sich die Tür hinter mir schließt, wäre ich am liebsten kehrt Marsch geflüchtet. In dem Moment kommt die junge Selli, begrüßt mich ebenfalls freundlich, verschwindet aber so schnell zu einem Gast, so dass ich sie mir gar nicht ansehen kann. Laut Internet-Gästebuch ist sie eine Granate im Bett

 

Bleibt also nur Susi, da Chefin Tina anscheinend freitags frei hat. Ehrlich gesagt, ist Susi gar nicht mein Typ! Dunkelhaarig, einen Kopf kleiner, etliche Tattoos – das ist nicht unbedingt mein Ding. Aber ihr Lächeln, ihre Augen, die Körperform in Kleidergröße 34/36 mit der handvoll Busen und ihre leicht gutturale Stimme faszinieren mich dann doch.

 

Susi, die ein schwarzes, einteiliges Kleid (oder nennt man das Stoffbadeanzug?) trägt, führt mich durch einen kurzen Flur in ein kleines, aber nett eingerichtetes und in Rot gehaltenes Zimmer mit großem Bett, Spiegel darüber an der Wand, einem schwarzen Stuhl. Susi fragt mich, ob ich etwas trinken möchte und bringt mir einen großen Kaffee mit einem kleinen Glas kalten Wassers dazu.

 

Da ich mich auf den Stuhl gesetzt habe, kann ich beim Gehen und Kommen Susis tollen Körperbau bewundern. Durch das kurze Kleid zeichnet sich eine schöne handvoll Busen (mein Geschmack) ab. Während ich ein paar Schlucke Kaffee nehme, erklärt mir mein Gegenüber, das mir optisch und durch die Sprache immer besser gefällt, was sie anbietet, was es kostet. Länger als 30 Minuten ginge aber nicht, da sie in 45 Minuten einen Stammgast erwartet. Für gegenseitigen Oralverkehr, alle Stellungen für die halbe Stunde lege ich ihr das Geld auf den Tisch.

 

Auf ein gemeinsames Auftaktduschen verzichte ich, obwohl die Zeit bestimmt gereicht hätte – dachte ich. Sie schickt mich quer über den Flur in ein Bad mit großem Duschbereich; am Waschbecken mache ich mich etwas frisch.

 

Ein paar Minuten (ab jetzt laufen die 30 Minuten) später stehen sich Susi und ich ganz eng gegenüber – ob ich sie ausziehen will? Na klar, aber gegenseitig. Erst fliegen meine Schuhe und Strümpfe unter den Stuhl, dann drücken wir uns aneinander und ich spüre durch mein Hemd ihren Busen, die Knospen ihrer unerwartet großen Brustwarzen. Als ich die prallen Knospen bewundere, lacht sie: Es sei nicht so toll, damit im Kleid durch den Regen zu laufen.

 

Langsam knöpft Susi mein Hemd auf, streichelt dabei zart über meine Brustwarzen (ich hatte ihr verraten, dass ich da sehr empfindlich bin) und nimmt sie zwischen ihre weichen Lippen. Ich streichele derweil ihren Rücken, lasse die Hände nach vorne wandern an die Brüste, deren Knöpfe sofort noch größer werden. Kurz sagt mir meine Gespielin, dass ich nur das Nackenband anheben muss, um sie zu entblättern. Gesagt getan – und zwei wunderschöne, leicht birnenförmige Brüste schwingen mir entgegen, mit aufgerichteten Daumenspitzen-dicken Knospen, die von großen, dunklen Vorhöfen umrundet werden.

 

Susi ist froh, dass meine Gürtelschnalle an der Jeans eine ganz gewöhnliche ist und damit leicht zu öffnen. Wir lachen über die Probleme, die manche Schnallen verursachen können. Und schon rutscht meine Hose und Susi tastet nach meinem kaum harten Anhängsel. Ich fühle derweil ihren festen Hintern, schiebe ihr Kleid über den Po weiter runter, fahre mit meinen Händen herum zu ihrem ganz intimen Teil.

 

Zuerst spüre ich, dass sie über der zentralen Stelle ein großes Piercing hat. In Natura habe ich das noch nicht gesehen! Und ich fühle, dass ihre Schamlippen schön herausstehen. Das mag ich. Natürlich ist Susi blitzblank rasiert. Ich allerdings auch, denn ich hatte mich morgens seit undenklicher Zeit ebenfalls untenherum rasiert. Das wurde lobend von Susi aufgenommen – blank sei einfach besser.

 

Wir setzen uns aufs Bett, um uns endgültig auszuziehen. Bis dahin haben wir schon ein paar Sprüche gemacht, mehrfach herzhaft gelacht. Jetzt erst sehe ich im angenehmen Licht des Raumes, wie viele Tattoos Susi hat. Im Hellen könnte man da einiges erkunden. Wir liegen einen Moment nebeneinander. Ertasten, fühlen uns. Ich mache ihr – 34 Jahre alt, wie ich erfahre – einige verdiente (!) Komplimente für ihren Körper, die zarte Haut, die gepflegten, seidigen Haare. Meine Berührung mit Spucke-feuchtem Finger an der Lustgrotte lässt sie lustvoll aufstöhnen.

 

Wie ich den Blowjob gerne hätte, fragt sie. In 69 antworte ich, Susi dreht sich also rum, kommt mit breiten Beinen über mein Gesicht. Toll dieses Piercing, toll diese gespreizten Schamlippen, die mich weiter nach innen in die geöffnete Glückspforte sehen lassen. Ich umspiele die Lippen mit meiner Zunge, dringe damit in ihre Scheide ein, widme mich dann ihrem Lustknopf. Susi scheint richtig scharf zu werden; der Geschmack auf meiner Zunge ändert sich von salzig-herb zu süß-salzigen Tropfen. Nun setze ich auch meine Finger ein, dringe damit vorsichtig in ihre Scheide ein. Dabei öffnet sich ihr Poloch leicht. Von ihrem Saft schmatzend frage ich, ob sie auch Analverkehr (hatte ich noch nie) macht.

 

Für die Antwort hebt sie ihren Kopf und Körper leicht an. Ihr zarter Busen streichelt über meinen Bauch. Ja, aber nicht mit jedem und nicht immer – es sei ihr nicht immer danach, müsse selbst Lust darauf haben. Es koste auch extra. Jetzt erst erkenne ich, dass sie mir ein Kondom übergestreift hat – hatte ich gar nicht mitbekommen (ist aber selbstverständlich, was auf Gegenseitigkeit beruht). Wir widmen uns noch etwas weiter in 69 unseren Lustspendern. Leider wird mein bestes Stück nicht richtig hart.

 

Wobei es auf keinen Fall an Susi liegt! Denn sie gibt sich wirklich alle Mühe mit Lippen, Zunge und dem ganzen Mund. Vielleicht ist es doch das ungewohnte Kondom? Nein! Ursache ist mein Kopf, in dem ich anderes nur schwer in den Hintergrund drängen kann.

 

In welcher Stellung ich sie zuerst haben möchte, fragt meine Gespielin auf gekaufte Zeit. Reiten, sage ich ohne zu zögern: Da kann ich ihr Gesicht sehen, ihren wundervollen Busen greifen. Sie kommt also herum und will sich auf mein bestes Stück setzen. Doch leider mangelt es an Härte, um in ihre Enge einzudringen.  Susi weiß Rat. Sie streift das Kondom ab, zieht ein blitzschnell ein neues über, macht darauf ein paar Tropfen Gleitöl.

 

Jetzt flutsche ich in sie hinein. Ah, das fühlt sich nach Jahren „ohne“ richtig gut an. Aber sie muss vorsichtig sein beim Reiten, damit ich nicht verloren gehe. Es ist also ein eher leichter Ritt, bei dem ich mit ihrem Busen spiele, die harten Brustwarzen zwirbele. Zeitweise wechseln wir ein wenig: Susi geht in den leichten Sitz, ich stoße von unten nach. Das scheint ihr zu gefallen, wenn man ihren kehligen Lauten Glauben schenkt. Dann sinkt sie vorneüber und auf meine Brust. Ich greife ihren süßen Po, ziehe die Backen weiter auseinander und kann so noch tiefer in ihre Scheide eindringen. Aber leider spüre ich noch immer, dass meine volle Länge und Dicke nicht da ist. Mist-Schranke im Hirn.

 

Auf dem breiten Bett ist es kein Problem, zur Missionarsstellung herumzurollen. Ich nun also auf ihr. Ich höre ein Stöhnen an meinem Ohr, das ich als Lust deute. Ihre Arme streichen erst über meinen Rücken, umklammern mich dann fest. Ich spüre ihre Beine an meinen Oberschenkeln, dann auf meinem Po, mal weit gespreizt zum tiefen Eindringen, dann auf meinen Pobacken abgestellt, wo sie mich rhythmisch tiefer in sie drücken. Ein super Sexgefühl! Mein Schwanz wächst wohl ein klein wenig heran, wenn ich bei der Arbeit Zustimmung erfahre.

 

Und doch habe ich, obwohl auf meine Unterarme abgestützt, das Gefühl, dass ich zu schwer auf ihr laste. Ich drehe mich ein wenig auf die Seite, ziehe sie neben mich und stoße mit meinem noch immer nicht völlig erstarkten Soldaten weiter zu. Ich sehe ihr Gesicht, ihre Augen. Ich bin mir sicher, ich erkenne Lust und Befriedigung darin! Und ich habe selbst größte Lust, meinen aufgestauten Samen in die Tüte zu ergießen. Aber ich komme leider nicht…

 

Irgendwie haben wir die Zeit vergessen. Ihre Armbanduhr geht nicht; die Uhr am Radio können wir nicht erkennen. Macht nichts, ihr nächster Gast muss dann halt warten: „Du bist richtig gut!“ Erst jetzt erfahre ich, dass ich Susi auch auf den Mund küssen darf – aber ohne Zungeneinsatz. Als Dank für das Lob trotz des nur halb erstarkten Lustspenders bekommt sie einen Schmatzer auf die vollen Lippen.

 

Leck mich nochmal so wie vorhin, sagt Susi und krabbelt wieder in die 69. Sehr gerne widmet sich meine Zunge wieder ihren noch weiter erstarkten Schamlippen, dem dick geschwollenen Knöpfchen dazwischen und dem Lustloch, aus dem ein süßer Saft mir in den Mund tropft. Meine Bettgenossin umspielt wieder gekonnt mit Lippen und Zunge mein Glied, was ich trotz des Kondoms genieße. Doch leider – kein Erguss zeigt meinen „richtigen“ Höhepunkt. Doch, sagt Susi. Nach dem Anblasen seien ein paar wenige Tropfen im ersten Kondom gewesen.

 

Sie legt sich etwas neben mich, stellt ein Bein auf. Ihre weit geöffnete Scheide trieft von ihrem Liebessaft – meiner kann’s ja nicht sein –, es läuft auf die Oberschenkel. Auch an einem Bein entdecke ich feuchten Liebesglanz – meine Zunge gönnt sich noch ein paar Tropfen davon.

 

Susi zieht mir das Kondom ab, bearbeitet das bloße Glied mit der blanken Hand. „Spritz mir auf die Brust,“ sagt sie, als sie ein beginnendes Zucken erkennt. Würde ich auch gerne, sehr gerne sogar. Und tatsächlich, ich komme in zwei oder drei Schüben. Doch leider reicht der Druck nicht, landen die Tropfen auf meinem Bauch. Macht nichts! Nach Jahren hatte ich endlich wieder einen Höhepunkt in oder besser dann in der Hand einer Frau.

 

Was ich besonders fand: Susi lobte auch beim Ankleiden noch meine Zunge und deren Arbeit. Das sei auch ein Genuss für sie gewesen. Kaum einer könne so gut damit umgehen. Ich sage, dass ich doch total außer Übung sei, und sie erwidert: „Dann möchte ich dich mal mit Übung an meinem Lustknopf erleben!“

 

Ich glaube, das kann oder darf sie haben! Denn ich werde Susi bestimmt nochmal besuchen. Denn ich fühlte mich im Sex-Himmel – so viel Abwechslung in (mehr als) 30 Minuten ging noch nie, obwohl es bei mir nicht richtig „ging“. Beim nächsten Mal vielleicht dann als neuer „Stammkunde“ noch etwas länger, mit duschen und – wenn sie dafür bereit ist – auch für meinen ersten Anal-Versuch. Und ich würde die gerne von hinten nehmen, denn vom Spiegel hinterm Bett habe ich nichts gehabt. Nur, dann muss mein nächster Freund auch wirklich seinen Kerl stehen…

 

PS: Zum Abschied gab’s noch einen Lippenschmatzer. Ich war 45 Minuten im Haus.

 

Susi – 2. Besuch: 45 Minuten Wonne

 

Das gute, entspannt-erholte Gefühl nach den „30 Minuten im Sex-Himmel“ half mir über den restlichen Freitag und auch den Samstag. Am Sonntag hatte mich der grausame Alltag wieder, war ich down. Nichts lag näher, als das besondere Haus per E-Mail zu kontakten. Denn ich wusste ja, dass Susi auch montags im „Berufsverkehr“ steckt. Und siehe da, sie schickte mir eine WhatsApp, ab wann sie frei ist. Auch dieses Erlebnis vom 17. Juni 2019 ist ausdrücklich so passiert.

 

Die Autofahrt in die Kreisstadt ging diesmal schneller; ich war schon 15 Minuten vor der Zeit ganz in der Nähe und fuhr an einem Supermarkt vorbei. Spontan dachte ich an Blumen, hielt also an und sprang in den Markt. Da ich Schnittblumen nicht mag, gab’s eine Cala im Topf. Minuten später war ich im Hinterhof vor dem Haus der Freude. Da saßen Selli und meine Favoritin vor der Tür, rauchten je eine Zigarette. Meine Gespielin freute sich sichtlich über das Mitbringsel.

 

Da noch ein weiterer „Kunde“ vorfuhr, verschwanden Susi und ich schnell im Haus, landeten wir diesmal im vorderen Zimmer. Das wird von einem runden Bett fast völlig ausgefüllt. Meine bezahlte Freundin und ich, wir lagen uns sofort in den Armen, fühlte ich ihre Hände an meiner Brust und in tieferen Gefilden. An meiner Eichel zogen Lusttropfen Fäden, ihre Scheide war eher nass als feucht. Das Finanzielle lief fast nebenbei – ich legte €uros für 45 Minuten auf ein Tischchen.

 

In Windeseile waren wir ganz nackt, bespielten uns. Ich erfuhr, dass sie es gerne Doggy mag. Da es schwülwarm war, kamen wir auf die Idee, zu duschen. Im Gotteskleid rannten wir über den Flur in die große Dusche, in der bestimmt 10 Leute Platz finden. Ach, tut das gut, sich gegenseitig unterm warmen Wasser einzuseifen, intime Stellen zu berühren, aneinander zu glitschen, steife, weibliche Brustwarzen auf der eigenen Haut zu spüren. Ich bekam einen anständigen Ständer, doch leider war kein Verhüterli greifbar. Wir uns also gegenseitig abgetrocknet und zurück aufs Zimmer gehuscht. Mein nächster Freund fiel da leider wieder etwas in sich zusammen.

 

Susi kam in 69 über mich, bearbeitete den nun verhüllten Freund mit Mund und Zunge inniglichst. Klar, dass ich mich revanchierte. Lag es am Duschen – meine 45-Minuten-Freundin schmeckte noch süßer als beim Mal zuvor.

 

Meine Zunge konnte gar nicht genug bekommen, umkreiste die Schamlippen, schlabberte dran, saugte und zog, kümmerte sich um das wachsende Köpfchen. Dabei kam mir aus dem Liebeszugang eine intime Süße entgegen getropft, dass es eine wahre Wonne war. Susi stöhnte, ihr Unterleib zuckte gegen mein sabberndes Kinn: Sie hatte einen Höhepunkt!

 

Noch bebend hob sie ihren leichten Körper an, sah zu mir runter und meinte noch genüßlich stöhnend: „So hat mich noch niemand geleckt!“ Fast schien es ihr peinlich, von einem zahlenden Gast derart befriedigt zu werden. Worauf ich ihr nur antworten konnte: „Es macht mir den allergrößten Spaß, dich so schmecken zu dürfen, zu schmecken, dass es auch dir Spaß macht!“

 

Leider war mein Schwengel wieder nur wenig erhärtet. Einer von uns beiden kam auf die Idee, es mit abbinden zu versuchen (auch ein Vibrator wurde erwähnt). Susi sprang auf und holte ein rotes Band herbei, wand es um meine beiden Eier, um mein Glied, und zog langsam etwas zu, mehrfach fragend, ob es nicht zu fest ist. Tatsächlich stellte sich etwas mehr Härte meinerseits ein.

 

Sie schwang sich rittlings auf mich, ließ mein Glied in ihrem Unterleib verschwinden. Nach ein paar Reitbewegungen ihrerseits kam ich auf die Idee, sie sitzend auf meinem Schoß zu ziehen und damit inniger an mich pressen zu können. Keine gute Idee – wir verloren uns.

 

Dafür blieb Susi auf mir sitzen, zuckte mit Ihrer Scheide über meinen auf meinem Bauch liegenden Verweigerer. Das tat uns beiden gut! Dieses Spiel schien auch Susi noch nicht so oft vollführt zu haben. Wir mussten nur aufpassen, dass das uns trennende Gummi nicht verloren ging.

 

Leider näherten sich die 45 Minuten schon wieder dem Ende. Susi kam wieder in 69 über mich, bearbeitete meinen Schwengel gekonnt, während ich mich wieder ihrer Süße widmete. Einfach lecker diese Frau! In ihrer Hand – der Pariser war abgezogen – kam ich dann doch noch zum Abspritzen, durchzuckten mich dabei die Wellen des Orgasmus. Danke Susi!

 

In den nächsten Tagen werde ich wieder Entspannung bei „meiner“ Liebesdienerin suchen! Ich spüre, auch ohne mit meinem Stab in ihr Innerstes tief einzudringen, ist diese Art Sex für uns beide äußerst befriedigend. Und für Susi vielleicht eine Abwechslung vom üblichen Rein-Raus. Zum Abschied gab es einen (zungenlosen) Kuss.

 

Übrigens hat Chefin Tina „30 Minuten im Sex-Himmel“ gelesen und mir daraufhin geschrieben: „Wow, das ist eine sehr heiße Geschichte. Alleine vom Lesen bekommt man Lust.“

 

Susi – 3. Besuch: 60 Minuten Liebesspiel

 

Meine Woche war hart, mental kaum zu überstehen. Nur die Konzentration auf die Arbeit lenkte zeitweise ab. Und nur die Gedanken an Susi lassen etwas Freude im Kopf kreisen. Nach dem Montag-Besuch bei meiner kleinen Stunden-Freundin hatte ich am zweiten Susi-Arbeitstag in der Woche keine Zeit; auch gehen die Besuche ins Geld.

 

Nichtsdestotrotz: Als sich am Sonntag abzeichnete, dass ich am Montagvormittag Entsatz von der heimischen Pflicht bekomme, habe ich unverbindlich bei Chefin Tina angefragt, ob meine Favoritin denn eventuell Zeit hätte. Auch in einem ganz kleinen Freudenhaus führt man einen Arbeitsplan! Tinas Antwort war Ja. Und als meine Hilfe zusagte, habe ich mich richtig angemeldet. Und in der Folge unter der Dusche meine intimen Stellen frisch rasiert – und dabei einen anständigen Ständer bekommen.  Auch dieses Erlebnis vom Montag, 24. Juni 2019, ist ausdrücklich so passiert.

 

Die Anfahrt gestaltete sich diesmal bedingt durch Baustellen etwas länger; aber ich war noch auf die Minute pünktlich. Ich drückte die Klingel, die Tür öffnete sich ziemlich schnell und Susi umarmte mich sofort ganz fest. Mir wurde das Gefühl gegeben, sehr willkommen zu sein. In dem Moment fuhr noch ein zweiter Wagen in den Hinterhof: Kollegin Selli war nicht ganz pünktlich zum Dienst, musste für ihren ersten Kunden schnell unter die Dusche und sich für ihre Besucher passend kleiden.

 

Meine Gespielin führte mich in das hintere Zimmer des ersten Besuchs. Gerne hätte ich mit ihr mit einem Gläschen Sekt angestoßen – doch da der uns beiden in den Kopf steigt, blieb es beim kalten Wasser. Geld für eine ganze Stunde hatte ich gleich auf einen Tisch gelegt. Erst hatte ich sie – ich saß auf einem schwarzen Stuhl – auf meinen Schoß gezogen, knabberte an ihren Lippen, an ihren Ohren, biss leicht in ihren Hals. Auch ich wurde derart zärtlich bearbeitet.

 

Und: Wie die beiden Male zuvor standen wir uns bald zum Ausziehen ganz nah gegenüber. Sie allerdings diesmal nicht im „Badeanzug“, sondern in Hemdchen mit rotem BH darunter und mit Jeansshorts. Ich dagegen in weißem T-Shirt und mit kurzen Hosen. Unsere Hände wanderten die Körper des anderen ab, es wurde mein Rücken gestreichelt, mit den Fingern meine empfindlichen Brustwarzen leicht gezwirbelt. Ich spielte an ihrem griffigen Hintern, auch am Rücken, genoss den Blick in den BH.

 

Das dauerte aber nur wenige Sekunden, bis sie mein Shirt hochschob, sich mit Mund und Zunge meiner Brust widmete, gleichzeitig an meiner Hose nestelte, bis ich ihr verriet, dass man die nur runterschieben muss. Schnell sank der Stoff samt dem Feinripp darunter bis in die Knie und auf die Füße, wurde von mir beiseitegetreten. Ich revanchierte mich durchs Hochschieben des Tops und genoss dann nochmal den Blick auf Susis BH-verhüllten Busen.

 

Schon seit ewigen Zeiten habe ich keinen BH mehr geöffnet, insbesondere nicht über bzw. um das Gegenüber herumgreifend. Meine kleine Freundin amüsierte sich, wollte helfend eingreifen – aber ich habe die beiden Häckchen dann doch aufbekommen. Der fallende BH legte die beiden Birnen-förmigen Brüste frei, die von großen dunklen Knospen gekrönt werden. Ein herrlicher Anblick, den man sofort mit den Lippen verwöhnen muss. Beim Liebkosen fielen dann auch Susis Shorts und Slip.

 

Selli schien mit der Dusche fertig, denn ich hatte Susi vorgeschlagen, wie beim Mal zuvor das warme Wasser als Auftakt zu genießen. Susi, die die ganze Zeit meinen Schwengel in der Hand massierte, zog mich daran über den kleinen Flur ins Bad und in die sehr große Dusche. Ich spürte einen Lusttropfen von meinem steifen (!) Glied, der an einem Faden zum Boden zog.

 

Unter der Dusche seiften wir uns gegenseitig ein, rieben unsere Körper, erkundeten die intimen Bereiche, wussten schon um die sensiblen Stellen des Gegenübers, spielten an und in diesen. Zeitweise stand sie hinter mir, wichste mich um die Hüften greifend, während ich ihre harten Brustwarzen im Rücken spürte. Meine Kronjuwelen, die Hoden, durften sich auch freuen. Und mein nächster Freund stand, weshalb ich die Handarbeit daran bremste. Diesmal konnte Susi ein Kondom greifen, es mit in Sekundenschnelle überstreifen.

 

Ebenso schnell drehte ich sie herum, so dass sie sich mit den Händen an den Wandfliesen abstützen musste. Sie hatte zwar die Beine geschlossen, doch ihre Liebesoase fand ich ohne zu suchen. Mein Schwengel drang in sie ein, das passte. Xmal bewegte ich breitbeinig stehend mein Glied in die Grotte. Susi stöhnte wollüstig, was mich zu tieferen, festeren Stößen animierte, die mit Gegendruck beantwortet wurden. Ich spürte, wie sich eine kleine Menge Samen den Weg in den Pariser suchte. Bevor ich alles verschoss, bremste ich mich. Schnell hatten wir uns abgetrocknet und verschwanden aufs Zimmer.

 

Nebeneinander liegend streichelten wir uns gegenseitig, erzählten uns dabei Geschichten aus unserem Leben, nachdenkliche, lustige, welche zum Lachen. Wir stellten fest, dass wir beide im Verhältnis zu den Altersgenossen wesentlich früher Interesse am anderen Geschlecht hatten, mit dem Sex begannen. Susi schüttelte sich vor Lachen, weil wir sehr ähnliche Erlebnisse dabei hatten.

 

Aber dann wurde unser Sexspiel wieder ernster, gingen wir mit 69 wieder zur Sache über. Allerdings kniete ich diesmal über Susi, bearbeitete sie mein Glied auf dem Rücken liegend. Richtig tief wurde es in ihren Rachen aufgesaugt – Deep Throat? Ich spürte nur, wie mich die Lippen an der Schwanzwurzel drückten, zugleich ihre Hände meine Pobacken tiefer drückten. Derweil war ich mit ihrer fleischigen Rose, dem Drumherum, mit dem wachsenden Knöpfchen dazwischen und dem Liebesloch beschäftigt. Diesmal schmeckte Susi nicht so süß; auch spürte ich – als ich mit den Fingern in sie eindrang – dass da noch was drinnen steckte: Wie sie mir verriet, erwartet sie ihre Tage.

 

Nichtsdestotrotz fand ich die raue Stelle in ihrer Scheide, massierte sie. Susi stöhnte unter mir - hörte ich ein „Hör nicht auf!“? -, wand sich, zog die Beine an und streckte sie wieder. Mein Schwanz wurde noch heftiger bearbeitet, meine Hüften umklammert, spürte ich ein Zittern in meinen Beinen, was einen nahenden Orgasmus bei mir andeutet.

 

Da habe ich doch lieber die Stellung gewechselt, bin Angesicht zu Angesicht in den Liegestütz über Susi. Meine Gespielin griff an meinen halbharten Schwengel und rieb sich damit selbst ihre Schamlippen, ihr Knöpfchen, fand den Weg an und etwas in ihre Lustgrotte. Und ich durfte derweil mit leichtem Zungeneinsatz ihre Lippen bearbeiten. Zitternd in den Knien bekam ich einen (mehrere?) Höhepunkt(e) – aber ohne Erguss in das Tütchen.

 

Zum Abschluss gab es noch einen Handjob ohne Hülle … denn vor lauter Spaß miteinander hatten wir im Liebespiel – oder sollte ich Rausch sagen? – die Zeit vergessen… Danke Susi für 60 unvergessliche Minuten. Und bis die Tage…

 

Susi – 4. Besuch: 60 Minuten neue Freuden

 

Ich hatte eine Scheiß-Nacht. Zwischen 2 und 7 Uhr wurde ich vier- oder fünfmal zur heimischen Hilfe gerufen. Um 7 Uhr dann der Knaller, als ich anscheinend im Tiefschlaf einen Ruf, ein Klingeln überhörte und dann zur Sau gemacht wurde, weil ich nicht hörte. Sei’s drum. Jedenfalls musste ich sowieso in der kleinen Kreisstadt etwas erledigen, dachte an meine Gespielin dort und habe kurzerhand um 10:36 Uhr eine WhatsApp an Susi geschickt, ob sie Zeit hat. Um 10:39 Uhr kam die Antwort: „Um 12:30 Uhr würde gehen“. Das habe ich dann mit „Super, freue mich“ bestätigt. Auch dieses Erlebnis vom Freitag, 28. Juni 2019, ist ausdrücklich so.

 

Pünktlich war ich da, stand meine Spielkameradin gerade vor der Tür und begrüßte mich mit einem Kuss. Gemeinsam rauchten wir noch eine Zigarette im Sonnenschein. Sie zog mich in das vordere Zimmer mit dem runden Bett. Das Finanzielle war klar, bekam ich wie gewünscht kühles Wasser.

 

Susi, heute wieder mit einem Top und dazu Jeans-Hotpants bekleidet, kam wie beim Mal zuvor erst auf meinen Schoß zum ersten Anstreicheln. Das Top ging über den Kopf und ich sah, dass sie heute einen BH in verführerischem Schwarz trug. Diesmal bekam ich die Häkchen an dem Ding nicht auf… Susi zog einfach die Arme durch die Träger, stand auf und lies den Brüstestützer an sich herabgleiten. Ich stelle mich ebenfalls, knetete ihren strammen Pobacken durch die Jeans, deren Kopf ich aber öffnen konnte. Damit folgte auch dieses Bekleidungsstück der Schwerkraft. Auch der schwarze Slip darunter fiel umgehend.

 

Folge: Susi war schon splitterfaser nackt, ich noch vollends bekleidet, abgesehen von den Schuhen. Susi geschickte Finger nestelten die Knöpfe meines Hemdes auf, legte meine Brust zum Liebkosen frei, während ich schon längst an ihren dicken Brustknospen und dem für mich supertollen Busen arbeitete. Ihre Finger fanden durch den Stoff meiner Hose mein Glied, öffneten den Gürtel, Knopf und Reißverschluss. Mit dick geschwollenem, aber nicht ganz festem Freudenspender stand ich dann vor ihr. Mit ihrem süßen Bauch rieb sie sich an meinem Stängel.

 

Wir entschlossen uns, wieder in die große Dusche zu gehen. Auf dem Weg dahin hörten wir, wie es ein Kunde Selli besorgte. Sie quiekte hinter der geschlossenen Tür unüberhörbar, forderte ihren Partner auf, fester reinzustoßen. Von den Geräuschen und Tönen allein kann man schon wild werden.

 

Susi und ich lauschten nicht, wobei meine Gefährtin auf Zeit dabei aber meinen Schwengel fest im Griff hielt. Erregen sie die Lustlaute anderer Sextreibender? Aus meinem Abspritzgerät glitschten Vorfreudetropfen heraus, wie ich spürte. Wir verschwanden unter dem Wasserstrahl. Wir seiften uns gegenseitig ein, rieben uns aneinander. Als ich ihren Rücken etwas massierte, glitschte mein nächster Freund zwischen ihre Pobacken, spaltete sie nach unten hängend fast. "Ganz schön dick heute", meinte sie und kündigte eine Überraschung für mich an. Also schnell abgetrocknet und über den Flur – Selli war noch immer unüberhörbar – zurück ins Zimmer mit dem Rundbett.

 

Zack lagen wir drauf, bespielten gegenseitig unsere intimen Stellen. Susi kam in 69 über mich. Ihre Tage hatte sie nicht, wie ich sofort beim ersten Schmecken ihrer Schamlippen merkte. Denn es war salzig-süß. Während ich Susis Liebesgrotte lustvoll bearbeitete und ihr Geschmack immer süßer wurde, bearbeitete sie meinen kondomierten Schwengel mit Lippen, Mund und vorsichtig mit den Zähnen.

 

Dann kam die angekündigte Überraschung. Sie griff seitlich nach Gleitgel und nach einem durchsichtigen Plastikhandschuh. Entspann dich, hörte ich sie murmeln, als sie den Bereich zwischen Hodensack und Anus massierte. Das hatte noch nie jemand bei mir gemacht! Während ich weiter mit ihrer Grotte beschäftigt war, spürte ich kühle Tropfen Gleitmittel direkt an meinem Poloch. Etwas in mir zwang mich, in Rückenlage die Beine wie im Schneidersitz anzuheben. Und dann merkte ich, wie Susi mit einem Finger in mich eindrang. Mann, war das scharf! Seit der Jahrzehnte zurückliegenden Musterung bei der Bundeswehr und eines schmerzhaften Überfalls dabei in diese Körperöffnung war da kein Eindringling mehr gewesen!

 

Susis mittlerweile honigsüßer Mösensaft und der Finger im Hintern animierten mich, sie noch inniger zu lecken … geht das überhaupt? Ich hörte sie nur noch lustvoll stöhnend auffordern: „Hör bloß nicht auf!“ Und das wiederholte sie mehrfach, stieß dabei aber auch mit ihrem Finger rhythmisch in meinen Hintern. Und dann hatte ich einen Orgasmus oder gleich mehrere? Meine Beine zuckten unkontrollierbar, zogen sich an, streckten sich wieder, zitterten - ich stöhnte von der Lust, presste Susis Innerstes an mich, fluchte, dass meine Zunge nicht länger ist zum tieferen Eindringen in das geschmackvolle Liebesloch.

 

Bis dahin hatte meine Gespielin über mir gekniet. Jetzt stellte sie ihr linkes Bein auf. Eine bestimmt unbequeme Stellung, die sie aber weiter für mich öffnete. Ihr Saft tropfte auf mein Gesicht, während ich jetzt auch mit einem Finger in sie eindringen konnte und darin spielen. Auch Susi stieß weiter in mich. Leider hatte die ganze Behandlung mein Glied nur dick gemacht, aber nicht mehr so hart wie noch unter der Dusche.

 

Irgendwann konnten wir beide nicht mehr. Susi legte sich seitlich neben mich, so dass ich weiter mit der Hand an ihrer Liebesknospe spielen konnte, während sie mit der Hand und dem Mund weiter am Glied spielte. „Hat Dir das gefallen?“, fragte sie: "Ich habe deine Prostata massiert." Es war anders, das umgekehrte Eindringen. Ungewohnt – brachte mir aber einen irrsinnigen Höhepunkt. Erst da sah ich dann, dass keineswegs nur ihr Finger im Einsatz gewesen war, sondern auch ein rosaner Dildo, der in einem Pariser eingetütet war. Wahnsinn – hätte ich das vorher gewusst, hätte ich mich gegen die Behandlung gesträubt!

 

Für die ungewohnte, neue Lust bedankte ich mich dann auf meine Art. Susi legte sich auf den Rücken und ich furchte in Missionarsstellung mit meinen behüteten Lustspender durch ihre Schamlippen, konnte mangels der fehlenden Härte aber nicht eindringen. Dafür nahm ich dann einen Finger, suchte und fand die raue Stelle, die wohl der G-Punkt ist. Mit immer schnellerem vor und zurück dran mein Zeigefinger in Susi ein. „Mach langsam, langsamer!“, bremste sie mich.

 

Fast schon in Zeitlupe, wurde ich aufgefordert, sie mit einem zweiten, einen dritten Finger zu beglücken. Sie wurde so weit und aufnahmebereit – ich glaube, ich hätte die ganze Faust in sie drücken können. In dann spürte ich an meinen Finger, wie sich die Scheide pulsierend zusammenzog, Susi einen Orgasmus hatte und sie sich derweil selbst die fingerdicken Brustwarzen zwirbelte, mit dem Kopf hin und her zuckte.

 

Ich nutzte ihre Freude, um sie schnell noch einmal zu lecken oder besser auszuschlecken. Frischer Orgasmussaft direkt aus der Scheide ist der leckerste Honig für mich. Wie der kristallierte Honig von Wildbienen aus dem Bayerischen Wald! Leider kaum zu bekommen und entsprechend teuer. Aber so schmeckt Susi halt mal für mich – und billig ist dieser Spaß mit ihr natürlich auch nicht … aber jeden Euro wert!

 

Und weil ich süchtig nach dem Liebeshonig bin, haben wir uns für Montag auf ein Stündchen verabredet. Übrigens: Während ich diese Zeilen schreibe, tut mir mein Po nicht weh, spürte ich aber noch den zittrigen Nachhall des Orgasmus in den Beinen.

 

Susi – 5. Besuch: 60 Minuten Höhepunkte

 

Den nächsten Termin mit meiner bezahlten Geliebten hatte ich ja schon am Freitag ausgemacht. Als ich nach einem durch die Umstände qualvollen Wochenende von daheim in Kreisstadt startete, schickte ich eine Sprach-WhatsApp, dass ich auf dem Weg bin. Die Antwort „freue mich auch“, kam umgehend. Umso schneller war ich da… Auch dieses Erlebnis vom Montag, 1. Juli 2019, ist ausdrücklich so passiert.

 

Diesmal führte mich meine Freundin wieder in das vordere Zimmer mit dem großen runden Bett. Meine Scheine für die 60 Minuten lagen auf dem Tisch, kam mein kaltes Wasser. Wir uns gegenseitig liebkosend gegenseitig entkleidet – sie trug diesmal schwarze Dessous – und ab über den Flur entlang in die große Dusche. Mein Glücksspender schwoll dabei schon mächtig. Dabei kamen wir am hinteren Zimmer vorbei, wo jemand Kollegin Selli beackerte, denn ihre Liebeslaute waren einmal mehr nicht zu überhören. Und wieder merkte ich, wie mir dabei Lusttropfen entrannen.

 

Unter der lauen Dusche rieben wir unsere eingeseiften Körper wieder aneinander, betasteten und eroberten die intimen Bereiche, was zu ersten Glücksschauern und Aufstöhnen führte. Dann aber zurück aufs Zimmer – wieder vorbei am Selli-Zimmer mit unüberhörbaren Tönen. So nebenbei meinte ich zu Susi, dass solche Töne doch erotisierend wirken. Denn schon mehrfach hatte ich das Glück (oder Pech), in Hotelzimmern zu landen, in deren Nachbarzimmern es Pärchen lautstark trieben, und ich einen einsamen Ständer bekam.

 

Auf dem Rundbett machten es wir uns gemütlich. Susi zauberte einen dünnen und geriffelten, roten Analdildo hervor, nachdem sie mich beim letzten Akt mit einem normalen, dünnen Dildo am Hintereingang „entjungfert“ hatte. Dieses Exemplar hatte sogar einen Motor – dummer Weise waren die Batterien darin leer. Meine Gespielin holte rasch neue, zog dem Teil schon gleich ein Kondom für das anstehende Spiel über.

 

Aber bevor das Gerät zum Einsatz kommen sollte, beschmusten wir uns, ertasteten die erogenen Zonen des Partners. Ich weiß nicht, ob es die Erwartung auf den elektrischen Lustspender war: Als mir Susi mit ihren Lippen geschickt ein rotes Kondom überblies und mein Glied weit in ihrem Mund verschwinden ließ, stand mein dicker Kumpel stärken als in den vorigen Besuchen und Versuchen… Meine Gefährtin auf Zeit nutzte die Chance und schwang sich zur eleganten Reiterin auf mich. Ich spielte an ihren dicken Brustknospen, die die beiden angenehmen handvoll Brüste mit den dunklen Vorhöfen krönen, stieß meine Bereiterin von unten zurück. Susi stöhnte, ich auch…

 

Ich ging in die sitzende Position, was Susi mit noch wilderen Unterleibsbewegungen beantwortete. Meine Hände krallten sich in ihre Pobacken, pressten sie tief an und in mich. Falls Selli draußen am Zimmer vorbeigekommen ist – unsere Lust auf- und aneinander war mit Sicherheit nicht zu überhören. Und ich schätze, Susis Orgasmus war nicht gespielt! Und wenn nicht, dann war es ein gemeinsamer! Denn sie krallte sich stöhnend und zitternd an mich, fühlte ich ihre Scheide an meinem Glied zucken. Und ich spürte, wie sich ein paar wenige Spermaten in die Plastikhülle drängten.

 

Wir hielten kurz inne, waren beide klatschnass geschwitzt. Da ich zum ersten Mal nach vielen Jahren in einer Frau gekommen bin, hatte ich keinesfalls genug! Ich rollte mit Susi auf dem Schoß herum (dabei fielen wir fast aus dem Rundbett), lag in Missionarsstellung auf ihr, stieß mit meinem Stab weiter in sie hinein, versuchte aber, mich zu bremsen. Meine Sexgefährtin umklammerte meinen Oberkörper, drückte mich an sich. Ihre Beine zuckten gegen meine, kreuzten sich wie im Schneidersitz um meine Pobacken und drückten mich in ihren Wonnenschoß.

 

Wieder hatten wir einen gleichzeitigen Orgasmus. Tut das gut. Wir beide mussten verschnaufen, waren erschöpft. „Boah!“, sagte ich zu Susi: „Vor 20 Jahren hätte ich jetzt gesagt, mit so einer geilen Nummer zeugt man Kinder!“ Die Frau unter mir zuckte etwas erschrocken zusammen, griff mit einer Hand zwischen unseren schwer atmenden Körpern hindurch zu meinem Glied. Gottseidank – das Kondom war noch an Ort und Stelle. Wir steckten beide so in unserer Lust aufeinander – den Verlust des dünnen Teils hätten wir nicht bemerkt.

 

Kurz nur lagen wir nebeneinander, als mir der süße Geruch aus ihren Honigtöpfchen in die Nase kam. In 69er bin ich über Susi, leckte und schleckte ihre Süße, spielte an den Schamlippen, an der dick geschwollenen Knospen dazwischen, drang mit der Zunge in ihre Liebesgrotte ein. Da heraus kam mir ein kleiner Schwall entgegen – köstlich, lecker… das müsste ich mir für schlechte Zeiten abfüllen… Der Blasemund an meinem noch immer geschwollenen Liebesfinger war derweil nicht untätig, bearbeitete den Stab in ganzer Länge, was mir neue Wonnen verschaffte.

 

Durch den Schwall aus ihrer Grotte glänzte ihr Poloch richtig saftig. Den Leckersaft wollte ich mir nicht entgehen lassen! Dabei merkte meine Zunge, wie sich das Poloch öffnete, Einlass gab. Also ließ ich dort etwas Mundakrobatik spielen. Das hatte ich in 45 Jahren Sex mit vielen Partnerinnen noch nie gemacht! Und auch das Folgende nicht.

 

Denn da mich Susis Mundarbeit immer schärfer machte, traute ich mich, und drang vorsichtig mit dem Zeigefinger in die mir unbekannte Höhle ein. Vorsichtig fragte ich dann doch, ob das denn gewollt und erlaubt sei. Ein lustvolles Aufstöhnen signalisierte mir Zustimmung. Also machte ich weiter, drängte meinen Finger vorsichtig weiter hinein. Dann war mein Daumen irgendwie im Weg – der schob sich fast wie von allein in die noch immer saftige vordere Grotte. Mit beiden Fingern bearbeitete ich die Wonnenlöcher. "Nicht so schnell!", bremste sie mich gurgelnd. Also fuhr ich ganz langsam ein und aus – und ihr Unterleib begann nach Sekunden zu zucken, zog Susi die Beine an und streckte sie wieder, bäumte sich ihr Unterkörper unter mir auf. Und auch mich durchzuckte wieder ein Höhepunkt.

 

Danach lagen wir uns ermattet in den Armen, erzählten uns gegenseitig ein wenig aus ihrem und meinem Leben. Durch unser langes Spiel war unsere gemeinsame Zeit leider schon überschritten … und ich hätte gerne noch einmal von vorne begonnen. Aber Susi und ihre Kollegin stecken montags im „Berufsverkehr“.

 

Einen neuen Termin fassten wir diesmal nicht ins Auge. Allerdings entfällt bei mir sehr wahrscheinlich einer, so dass ich vorhin per WhatsApp angefragt habe, ob es Freitag noch ein Zeitfenster für mich gibt … schaun mer mal. Denn dieser rote, gerippte Dildo kam ja nicht zum Einsatz … und dann könnte ich mir vorstellen, dass sie mir und ich ihr mit solchem Gerät gleichzeitig Wonnen bereiten.

 

Susi – 6. Besuch: 180 unvergessliche Minuten

 

Leider hatte ich nach einem abendlichen Termin morgens nicht in meine E-Mails geschaut – Chefin Tina hatte mich informiert, dass meine Gespielin Susi erkrankt war – und damit hatte ich eine Metzgerfahrt zum ehrenwerten Haus in der Kreisstadt. Selli war zwar da, erwartete aber schon Besucher. Auch mein privates Problem endete in dem abzusehenden Höhepunkt der anderen Art. So kam es, dass ist erst nach 11 langen Tagen wieder zu Susi kam. Auch dieses Erlebnis vom Freitag, 12. Juli 2019, ist ausdrücklich so passiert.

 

Ich war vor der Zeit da, erledigte noch etwas im Auto und bekam dabei mit, wie ein Mann nach der Kamerakontrolle keinen Einlass bekam. Denn Selli war noch nicht da und Susi von mir für zwei Stunden gebucht. Pünktlich drückte ich den Klingelkopf und nach ein paar Sekunden öffnete meine bezahlte Gefährtin die Tür, gaben wir uns Wangenküsse, drückten uns.

 

Ich durfte mir aussuchen, in welches Zimmer wir gehen sollten. Qual der Wahl: Das hintere Zimmer hat den größeren Spiegel, vorne fasziniert mich das runde Bett. Vorne ist es auch etwas wärmer. Ich entschied mich fürs Runde und die Wärme. Während ich noch überlegte, kochte Susi für uns noch einen Kaffee, den wir vor der Tür bei einer Zigarette genossen. Dann aber schnell zurück ins Haus, kurz aufs Bett, wo mich Susi entblätterte. Ich hatte eine kleine Überraschung für sie: Diesmal kein Feinripp, sondern ein Pants aus Mikrofaser, was sie zart über die Schwellung streichelnd lobte. Ich schob derweil schon die Träger ihres Oberteils zur Seite und legte die wundervollen Brüste mit den harten Knospen frei.

 

Wie üblich suchten wir zuerst die Dusche auf. Für mich gehört das Reiben unserer eingeseiften Körper als Opener irgendwie fest zum Programm. Mein Lustschwert stellte sich jedenfalls auf, als es von Susi massiert wurde; ebenso, wie ich ihre süße Feuchte zwischen den Beinen fühlen konnte. Gerne hätte ich sie hochgehoben, gegen die Fliesen gedrückt und dann genommen – doch leider haben die letzten Wochen und Monate des privaten Kummers sehr an meinen Muskeln und Körperkräften gezehrt.

 

Zurück auf dem Zimmer hatte meine Sexpartnerin einen einfachen Penisring parat, um meine Härte zu steigern. Doch im Liegen, so wie sonst von ihr praktiziert, konnte sie ihn nicht um meine Hoden und Glied bekommen, denn das Kunststoffband zwischen den beiden Ösen war zu kurz. Ich musste mich vor sie stellen, damit das Abbinden gelang. Und dann habe mal ganz dumm gefragt, warum das nicht geht, habe zweimal oder dreimal nachgefragt – konnte es kaum glauben: Mein Glied ist eine Idee länger als der Durchschnitt, aber wesentlich dicker, als das, was Susi sonst so bearbeitet. War mir absolut nicht bewusst, allerdings habe ich ja auch keine Vergleichsmöglichkeiten…

 

Der weitere Verlauf unseres Zusammenseins ähnelt dem aus der vorigen Geschichte. Von daher beschränke ich mich auf Highlights. Susi in 69 über mir, sie verwöhnt meinen Kondom-behüteten Schwengel, ich ihre Schamlippen, die Knospe dazwischen, genieße den immer süßer werdenden Saftfluss aus ihrer Scheide. Bei ihr wie auch mir spüre ich erste Vorboten eines nahenden Orgasmus, als sie aufspringt, nach vorne rutscht, mein diesmal vollends hartes Glied greift und es in ihrer Lustgrotte versenkt: „Ich brauch das dicke Ding jetzt in mir!“, gurrt sie und legt einen wilden Ritt hin. Der Höhepunkt schüttelt uns durch, schreien wir unsere Lust hinaus. Selli ist leise dagegen ...

 

Zitternd liegen wir nebeneinander. Susi löst den Penisring, damit sich die Lanze vom Blutstau erholen kann. Wir streicheln uns ein wenig, erzählen. Nach ein paar Minuten der Pause will sie mir den Ständermacher wieder anziehen – es geht nicht, das Kunststoffseil ist schlicht zu kurz. Sie zaubert ein Stoffband herbei, windet es um den Sack, den Schwanz, nachfragend, ob es mir nicht weh tut – tut es nicht. Und zack steht das Teil wieder mächtig.

 

Wieder Reiterstellung, diesmal mit dem Gesicht zu mir. Ich richte mich auf, ziehe sie fest an mich, dringe bis zur Wurzel in sie ein. „Massier meinen Hintern!“, bittet sie. Gesagt, getan. Und wieder lässt uns ein Höhepunkt erzittern. Einfach nur wow… Ich sinke nach hinten, ziehe sie nach. Sie liegt bebend auf mir, mein Glied noch immer in ihrem Bauch, ich spüre ihre Scheidenmuskeln an meinem Glied zucken. Wahnsinn!

 

Susi rollt sich neben mich: "Nimm mich doggy!" Das ist ihre Lieblingsstellung, wie ich weiß. Sie geht auf dem Rundbett auf die Knie, streckt mir ihren Hintern entgegen. Ich halte meine Gespielin mal an den Schultern, mal an den schmalen Hüften, ziehe ihr Innerstes an meinen Schoß, lasse wieder etwas Raum. Das Spiel wiederhole ich viele, viele Male. Wieder spüre ich, wie die Lust am Sex uns überwältigt. Ich kann für den Moment nicht mehr, sinke vorneüber auf sie. Susis Beine zucken unkontrolliert, meine auch.

 

Wir liegen nebeneinander, japsen beide nach Luft. War ich es, war es Susi, waren wir es beide gleichzeitig? Ich weiß nicht mehr, wer es von uns sagte: „Bei so einer Nummer müsste man sterben!“

 

Nach den Orgasmen wollte ich Susis Honigtöpfchen natürlich schlecken. Sie wieder in 69 über mich. Welch ein Genuss, dieser Geschmack von ihr! Mit etwas kühlendem Gleitgel bearbeitet sie meinen hinter Eingang – mit Vibrator, mit den Fingern … ich weiß es nicht. Durch mein lecken senkt sich mir ihr Becken entgegen. Meine Zunge erreicht nun auch den Bereich zwischen Scheide und Poloch, während mein Kinn die Schamlippen verwöhnt.

 

Ich nehme den schon feuchten Zeigefinger der linken Hand, dringe ein klein wenig in den Anus ein. Einerseits wird mein Finger von den Muskeln eingesaugt, spüre ich aber auch die Trockenheit in der Tiefe. Ich lasse mir von ihr ein wenig Gleitgel auf die Fingerspitze tropfen. Jetzt dringe ich tiefer in die Rosette ein, lasse den Finger leicht kreisen, klopfe in der Tiefe Richtung Scheide. Und Susi kommt, schreit: „Mach weiter, nicht aufhören, mach weiter!“ Ihr Becken zuckt an meinem Hals, meinem Kinn. Und auch ich komme wieder.

 

Wir liegen wieder nebeneinander. Total fertig, klatschnass geschwitzt. Wir halten unsere Hände, genießen diese totale Befriedigung. Und wir haben total die Zeit vergessen … Zwei Stunden waren vereinbart, wir sind weit darüber.

 

Ich ziehe mich an, teile das Wasser im Glas mit ihr. Wir sind ausgelaugt, brauchen Flüssigkeit. Mir zitternd die Knie, ich kann mir kaum die Hosen, die Schuhe anziehen. Vor der Tür sitzt Selli mit einer Zigarette. Wir gesellen uns zu ihr. Bestimmt zehn Minuten sitze ich noch da mit wackligen Knien. Trinke zwei Gläser Cola.

 

Selli hat die fünf vorigen Geschichten gelesen – und beschwert sich, dass ich ihr diesen Aliasnamen gegeben habe. Andererseits findet sie die Geschichten geil, meint, es sei ein Schriftsteller an mir verloren gegangen. Nach zwei Cola und zwei Zigaretten verabschiede ich mich mit einem Kuss von meiner Gespielin und mit Handschlag von Selli, der kein besserer Nickname für sie einfällt. Mit weichen Beinen schaffe ich mich ins Auto und fahre vom Hinterhof.

Unterwegs merke ich, dass in meiner Hose etwas ungewohnt glitscht. In einem Feldweg hinter einem Busch halte ich das Auto an, öffne meine Hose, strippe das Pant etwas runter. Etwas Rotes ist an meinem noch immer nicht ganz erschlafften Glied: Das letzte der von uns benutzten Kondome ist noch an Ort und Stelle. Erst will ich es wegwerfen, besinne mich dann aber: Das heute war der Sex meines Lebens – das Teil braucht einen Ehrenplatz. Gesagt, getan… Eingerahmt und mit Datum versehen liegt es nun im Tresor – muss ja nicht jeder sehen…

 

Soweit die niedergeschriebenen Erlebnisse mit „Thommy“, der mich noch viele weitere Male besuchte. Mit der Zunge ist er wirklich ein Meister ;-) Susi

 

Anmerkung: "Thommy" ist ein fast typischer Fall für meinen Senioren-Service.